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Valle Colchagua
Der Weinbau in Chile wurde durch die spanischen Eroberer über Peru oder Mexiko eingeführt. Die ersten Rebstöcke wurden bereits im Jahre 1551 gepflanzt. Schon bald entwickelte sich der chilenische Weinbau zu einem unliebsamen Konkurrenten für die Spanier, deshalb verbot im Jahre 1620 das spanische Königshaus die Anpflanzung weiterer Reben, um den Weinhandel Spaniens mit Amerika zu schützen. Ende des 19. Jahrhunderts gelangten dann erstmals französiche Rebsorten wie Cabernet Sauvignon, Carmenere, Chardonnay und Merlot nach Chile. Der große Durchbruch chilenischer Weine gelang dann in den 70er und 80er Jahren, initiiert unter anderem durch den spanischen Weinmacher Miguel Torres. Mit ihm kamen die gekühlte Gärung und Barriquefässer ins Land und ab 1995 wurden in großem Umfang neue Weinberge angelegt, unter anderem im Maule Valley und im Maipo Valley.