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Wie mag es wohl einem Mann wie Richard Geoffroy gehen, dem heutigen Kellermeister einer der größten Legenden der Weinwelt, wenn er allein, wie jedes Jahr, entscheidet, ob es einen Dom Perignon gibt, ob das Jahr tatsächlich so aussergewöhnlich war, die berühmteste Champagnercuvee der Welt zu füllen. Zu entscheiden im Gedenken an jenen Mönch Pere Perignon, der im selben Monat des Jahres 1638 geboren wurde, wie der Sonnenkönig Louis XIV, und auch im selben Monat des Jahres 1715 verstarb, die beiden sich ein Leben lang nie trafen und die Geschichte Frankreichs dennoch so nachhaltig prägten. Mit seinem Stil einer Assemblanche aus Chardonnay und Pinot Noir war Dom Perignon Wegbereiter für Generationen von Prestige-Champagnern. Mit seinem unumstößlichen Bekenntnis, nur Vintage-Champagner zu produzieren, und das Risiko zu tragen, in nicht perfekten Jahren keinen Dom Perignon zu produzieren, setzte er Maßstäbe. Es gehört zu den ganz großen Momenten im Leben eines Champagner-Connaisseur, wenn der Korken den Hals einer Flasche Dom Perignon verläßt.